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Komplette Risikoaufklärung

RISIKO-ERKLÄRUNG

Das Verlustrisiko beim Handel mit Warenterminkontrakten kann erheblich sein. Sie sollten daher sorgfältig abwägen, ob ein solcher Handel in Anbetracht Ihrer Umstände und finanziellen Ressourcen für Sie geeignet ist. Folgende Punkte sollten Sie beachten:

  1. Sie können einen Totalverlust der Gelder erleiden, die Sie bei Ihrem Broker einzahlen, um eine Position auf dem Warenterminmarkt aufzubauen oder zu halten, und Sie können Verluste erleiden, die über diese Beträge hinausgehen. Wenn sich der Markt gegen Ihre Position bewegt, werden Sie möglicherweise von Ihrem Broker aufgefordert, kurzfristig einen erheblichen Betrag zusätzlicher Margin-Gelder zu hinterlegen, um Ihre Position zu halten. Wenn Sie die erforderlichen Mittel nicht innerhalb der von Ihrem Broker geforderten Zeit bereitstellen, kann Ihre Position mit Verlust liquidiert werden und Sie haften für alle daraus resultierenden Defizite auf Ihrem Konto.
  2. Die Gelder, die Sie für den Handel mit Futures-Positionen bei einem Terminkommissionshändler einzahlen, sind im Falle einer Insolvenz oder Insolvenz des Terminkommissionshändlers oder im Falle einer Veruntreuung Ihrer Gelder nicht durch eine Versicherung geschützt.
  3. Die Gelder, die Sie bei einem Futures-Kommissionshändler für den Handel mit Futures-Positionen einzahlen, sind nicht durch die Securities Investor Protection Corporation geschützt, selbst wenn der Futures-Kommissionshändler bei der Securities and Exchange Commission als Broker oder Händler registriert ist.
  4. Die Gelder die mit einem FCM hinterlegt werden sind in der Regel nicht im Fall des Konkurses, der Insolvenz oder der Zahlungsunfähigkeit von den Clearingorganisationen versichert oder garantiert. Bestimmte Derivate Clearingorganisationen können aber begrenzte Versicherungen für Kunden erbringen. Sie sollten sich bei Ihrem FCM erkundigen ob Ihr Geld durch eine Clearingorganisation versichert ist. Sie sollten auch die Vor - und Nachteile solcher Versicherungen verstehen.
  5. Die Gelder, die Sie bei einem Futures-Provisionshändler einzahlen, werden vom Futures-Kommissionshändler nicht zu Ihrem individuellen Vorteil auf einem separaten Konto gehalten. Futures-Kommissionshändler führen die von Kunden erhaltenen Gelder auf einem oder mehreren Konten zusammen und Sie können Verlusten anderer Kunden ausgesetzt sein, wenn der Futures-Kommissionshändler nicht über ausreichendes Kapital verfügt, um die Handelsverluste dieser anderen Kunden zu decken.
  6. Kundengelder dürfen vom Futures Commission Merchant in bestimmte Arten von Finanzinstrumenten investiert werden. Diese zulässigen Finanzanlagen sind in der Commission Regulation 1.25 aufgelistet und beinhalten: US - Staatsanleihen, Kommunalobligationen, Geldmarktfonds und bestimmte Unternehmensschuldtitel und Unternehmensanleihen. Der Futures Commission Merchant kann die realisierten Zinsen auf die Kundeneinlagen behalten. Sie sollten mit der Art von Finanzinstrumenten vertraut sein in die der FCM investieren darf.
  7. Futures Commission Merchants (FCM´s) ist es gestattet Kundengelder bei verbundenen Unternehmen, beispielsweise Bank, Effektenhändler oder bei ausländischen Brokerfirmen zu hinterlegen. Bitte klären Sie ab ob Ihr FCM Gelder solche Einlagen bei verbundenen Unternehmen tätigt und ob dies die Risiken für Ihre Einlage erhöht.
  8. Sie sollten bei Ihrem Futures Commission Merchant bezüglich dem Schutz der Kundengelder anfragen bzw. sich von Ihrem Broker Informationen bereitstellen lassen.
  9. Unter bestimmten Marktbedingungen besteht die Möglichkeit dass Sie eine Position nicht oder nur sehr schlecht liquidieren können. Dies kann beispielsweise auftreten wenn die maximale tägliche Preisschwankungsgrenze erreicht wird (Limit Moves).
  10. Alle Futures-Positionen beinhalten Risiken, und eine „Spread“-Position ist möglicherweise nicht weniger riskant als eine reine „Long“- oder „Short“-Position.
  11. Die hohe Hebelwirkung (Gearing), die aufgrund der geringen Margin-Anforderungen im Futures-Handel oft erreichbar ist, kann sowohl gegen Sie als auch für Sie arbeiten. Leverage (Gearing) kann sowohl zu großen Verlusten als auch zu Gewinnen führen.
  12. Zusätzlich zu den Risiken, die in den oben aufgezählten Absätzen erwähnt wurden, sollten Sie mit dem Terminkommissionshändler vertraut sein, den Sie auswählen, um Ihre Gelder für den Handel mit Futures-Positionen anzuvertrauen. Die Commodity Futures Trading Commission verlangt von jedem Futures-Provisionshändler, auf seiner Website firmenspezifische Offenlegungen und Finanzinformationen öffentlich zugänglich zu machen, um Sie bei Ihrer Einschätzung und Auswahl eines Futures-Kommissionshändlers zu unterstützen. Informationen zu diesem Futures-Provisionshändler erhalten Sie auf unserer Website .

    ALLE OBEN GENANNTEN PUNKTE GELTEN FÜR ALLE FUTURE-HANDELS, OB AUS- ODER INLAND. ZUSÄTZLICH SOLLTEN SIE SICH DER FOLGENDEN ZUSÄTZLICHEN RISIKEN BEWUSST WERDEN, WENN SIE DEN HANDEL MIT AUSLÄNDISCHEN FUTURES ODER OPTIONSVERTRÄGEN SIND:

  1. Ausländische Termingeschäfte beinhalten die Ausführung und Clearing von Transaktionen an einer Börse im Ausland. Dies ist der Fall wenn eine ausländische Börse mit einer inländischen Börse formal "verbunden" ist. Eine Transaktion die an einer Börse ausgeführt wird kann eine Position an einer anderen Börse initiieren bzw. liquidieren. Keine inländische Organisation reguliert die Aktivitäten einer im Ausland befindlichen Börse, dies beinhaltet die Ausführung, Delivery und das Clearing von Transaktionen. Keine inländische Regulierungsorganisation hat die Macht Vorschriften der ausländischen Börsen bzw. Gesetze eines ausländischen Landes durchzusetzen. Darüber hinaus können solche Gesetze und Bestimmungen je nach ausländischem Land variieren. Aus diesen Gründen ist es möglich dass Kunden die an ausländischen Börsen handeln nicht denselben Grad an Schutz genießen wie bei dem Handel an inländischen Börsen. Es ist möglich dass das Recht auf alternative Schlichtungsverfahren nicht verfügbar ist. Insbesondere können Margins die für Transaktionen an ausländischen Börsen benötigt werden nicht denselben Grad an Schutz genießen wie bei Transaktionen an inländischen Börsen. Sie sollten sich mit den ausländischen Vorschriften vertraut machen bevor Sie solche speziellen Transaktionen ausführen.
  2. Schließlich sollten Sie sich bewusst sein dass potentielle Gewinne und Verluste von ausländischen Futures und Optionen auch von Wechselkursschwankungen stark beeinflusst werden können. Es besteht die Möglichkeit dass sich der Wechselkurs vom Zeitpunkt der Auftragsausführung und dem Schliessen der Transaktion ändert.

DIESE KURZE ERKLÄRUNG KANN NATÜRLICH NICHT ALLE RISIKEN UND ANDEREN ASPEKTE DER ROHSTOFFMÄRKTE AUFGEFÜHRT WERDEN.